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25.05.2018
19.30 Uhr John Kirkbride & Ferdl Eichner Folk-Rock-Blues vom Feinsten

Beide sind in ihrer bisherigen Karriere auf zahlreiche bekannte Künstlern getroffen, so arbeitete John unter anderem mit B.B.King, Eric Clapton, John Mayall, Chuck Leavell und Albie Donnelly in vielen Ländern der Welt und erspielte sich die Anerkennung, um 1984 auf das weltberühmte Montreux-Jazz-Festival eingeladen zu werden.Nicht nur die Live-Auftritte, sondern auch mehrere Studioproduktionen beweisen eindrucksvoll, daß sich hier zwei Musiker gefunden haben, die sich perfekt ergänzen: auf der einen Seite Johns meisterhaftes Fingerpicking und Slidespiel in Verbindung mit einer unverkennbaren Stimme und andererseits Ferdls Virtuosität und Feeling auf der Bluesharp.

 Pressestimmen:

Zur CD „LIFELINE“:Den weiteren Songs auch nur eine kleine Schwäche zu attestieren grenzte an ein Sakrileg, jedes Stück kann sich ganz vorn in der ersten Reihe sehen lassen und steht für sich und eine ganz spezielle Ecke des großen Blues-Gemäuers , in dem sich die beiden mühelos vom Keller bis zum Dachstuhl bewegen, ohne auch nur einmal in Langeweile, Banalität oder Eintönigkeit abzurutschen. Wer den Blues in allen Nuancen mit einem erstklassigen Gitarristen und einem begnadeten Mundharmonikaspieler bei sich im Wohnzimmer erleben möchte, kommt daran nicht vorbei.

(Süddeutsche Zeitung)

Solo ist John Kirkbride ein Erlebnis - zusammen mit dem Mundharmonikaspieler Ferdl Eichner übertrifft sich das Urgestein des Blues selber.

(Münchner Merkur)

Seine Gitarre spielt der Mann aus Schottland mit viel Feingefühl oder mit einem Bottleneck. Er entlockt seinem Instrument freche, sirrende Melodien und zupft gleichzeitig die Baßbegleitung dazu. Auch Eichner ist virtuos: Er pustet nicht nach verstaubten Mustern, sondern läßt seinem Spiel freien Lauf.

(Süddeutsche Zeitung)